Gottesdienste unter Auflagen

Seit dem 25. April 2020 können nach den Vorgaben von Staat und Bistum wieder Gottesdienste stattfinden.

Dabei gelten besondere Auflagen, um die Infektionsgefahr zu minimieren. Das sind insbesondere (die ganze Anordnung des Bistums finden Sie hier):


1. Der Zugang zu den öffentlichen Gottesdiensten wird begrenzt. Die Zahl der zugelassenen Gottesdienstbesucher in geschlossenen Räumen richtet sich nach der Größe der Kirche (Mindestabstände müssen eingehalten werden). Gottesdienstvorsteher und alle, die Dienste übernehmen, sind als Teilnehmende zu zählen.

2. Der Zugang zur Kirche wird von Ordnern geregelt. Diese erfassen die Zahl der Gottesdienstbesucher und kontrollieren die Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstandes. Haushaltsgemeinschaften werden beim Gottesdienstbesuch nicht getrennt, aber jede Person einer Haushaltsgemeinschaft zählt bzgl. der möglichen Gesamtzahl der Gottesdienstbesucher.

3. Der vorgeschriebene Abstand ist mindestens 1,5 m in jede Richtung.

4. Auch beim Betreten oder Verlassen der Kirche muss der Abstand gewahrt bleiben. Vor dem Gebäude dürfen sich keine Gruppen bilden.

5. Von der Teilnahme am Gottesdienst auszuschließen sind Menschen mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung oder jeglichen Erkältungssymptomen, soweit dies durch Sichtkontrolle beim Zutritt erkennbar ist. Im Zweifel ist der Zutritt nicht gestattet. Darüber entscheidet der Ordner.

6. Die Teilnahme am Gottesdienst geschieht auf eigene Gefahr.

7. Menschen, die zu einer Corona-Risikogruppe gehören, werden aus Gründen des Selbstschutzes dringend gebeten auf den Gottesdienstbesuch zu verzichten.

8. Weitgehend wird auf den Gemeindegesang verzichtet. Es liegen auch keine Leihexemplare des Gotteslobes aus.

9. Auf Zeichen beim Friedensgruß per Handschlag, Umarmen etc. wird weiterhin verzichtet.

10. Die Dispens von der Erfüllung des Sonntagsgebotes bleibt bis auf weiteres erteilt. Es ist zur Zeit also kein Katholik verpflichtet, am Sonntag an einer Heiligen Messe teilzunehmen.

 

In der Pfarrei St. Josef gilt: Zur Einhaltung der maximalen Teilnehmerzahl wird am Eingang gezählt. Sollten mehr Gottesdienstbesucher als zulässig kommen, können sich diese in eine Liste für die Werktagsmessen der Woche und den kommenden Sonntag eintragen. Sie erhalten dann bei diesem Gottesdienst bevorzugten Zugang.

Da Werktagsmessen in der Regel weniger besucht sind, sind die Chancen dort einen Platz zu erhalten besonders hoch.

Alle Gottesdienstbesucher werden mit Name und Telefonnummer erfasst, damit sie im Infektionsfall schnell kontaktiert werden können.

Denjenigen, die zum Selbstschutz, aus Krankheitsgründen oder wegen zu geringer Kapazitäten nicht an einer Sonntagsmesse teilnehmen können, wird auch weiterhin die Seite "Gottesdienst zu Hause" empfohlen.

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